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Verbraucher-Tipps

Verbraucherzentrale in Bergheim

Verbraucherzentrale in Bergheim

Projekt „MehrWertRevier“ der Verbraucherzentrale veröffentlicht digitalen Wegweiser zu nachhaltigen Initiativen und Vereinen

Viele Menschen im Rhein-Erft-Kreis sind bereits nachhaltig engagiert und setzen sich für Ressourcen- und Klimaschutz ein. Wer wissen möchte, welche Vereine, Gruppen und Einrichtungen es in der Umgebung gibt und welches Engagement zu den eigenen Interessen passen könnte, wird im neuen „Mitmach-Kompass“ fündig. Der digitale Wegweiser enthält Kurzbeschreibungen und Kontaktadressen zu zahlreichen Initiativen aus den Bereichen Ernährung, Müllvermeidung, Mobilität, Ressourcenschutz und Biodiversität.

„Es gibt viele Möglichkeiten, zusammen mit anderen für Nachhaltigkeit aktiv zu werden. Der Mitmach-Kompass lädt dazu ein, ein Engagement zu finden, das einem Spaß macht“, erklärt Georg Wagner, Botschafter für nachhaltigen Konsum im Projekt „MehrWertRevier“ der Verbraucherzentrale NRW, das den Online-Wegweiser entwickelt und umgesetzt hat.

Insgesamt sind im Mitmach-Kompass aktuell rund 200 Initiativen, Vereine und Einrichtungen aus dem gesamten Rheinischen Revier aufgeführt – von Reparatur-Cafés über Gemeinschaftsgärten, CleanUp-Gruppen, Offenen Bücherschränken, ADFC- und Nabu-Ortsgruppen bis hin zu den Tafeln oder lokalen Netzwerken wie Transition Town. Filtermöglichkeiten gibt es zum einen nach Regionen und Kreisen, zum anderen nach fünf Themenkategorien (Ernährung, Mobilität, Netzwerke, Ressourcen, Natur).

Eine kurze Beschreibung der jeweiligen Aktivitäten, Mitmach-Möglichkeiten sowie Kontaktwege vervollständigen die Einträge. „Die Zusammenstellung macht deutlich, wie vielfältig der Einsatz für Nachhaltigkeit Rhein-Erft-Kreis bereits ist“, so Wagner. Der Mitmach-Kompass ist zu finden unter www.mitmach-kompass.de.

Die Verbraucherzentrale NRW warnt vor aktueller Betrugsmasche. Die Verbraucherzentrale ruft niemals unaufgefordert an und sucht Menschen auch nicht eigenmächtig zu Hause auf. Betroffene sollten sich nicht in ein Gespräch verwickeln lassen und keine sensiblen Daten preisgeben.

Derzeit rufen Kriminelle offenbar deutschlandweit Verbraucher:innen an und geben sich als Mitarbeitende der Verbraucherzentrale NRW aus. Im Telefon angezeigt wird beispielsweise eine vermeintlich Düsseldorfer Rufnummer (Vorwahl 0211, Ziffern 955 88 und unterschiedliche Endungen) oder auch Rufnummern aus den Niederlanden. „Diese Anrufe kommen nicht von uns“, warnt die Verbraucherzentrale NRW und stellt klar: „Verbraucherzentralen treten niemals von sich aus und unaufgefordert in telefonischen oder sonstigen Kontakt. Unsere Beratung findet ausschließlich auf Nachfrage Ratsuchender statt.“

Immer wieder wollen sich Personen in betrügerischer Absicht den guten Ruf der Verbraucherzentralen zu Nutze machen. Um Vertrauen zu erwecken und die Menschen in der Leitung zu halten, stellen sich die Kriminellen am Telefon als „Verbraucherzentrale“ oder „Verbraucherberatung“ vor. Die Maschen, um bei den telefonisch Überrumpelten sensible Daten wie Kontoverbindungen in Erfahrung zu bringen, sind vielfältig. Aktuell wird beispielsweise behauptet, dass Adresse und Bankkontonummer (IBAN) überprüft werden müssten, um angebliche kostenpflichtige „Dateneinträge“ zu löschen. In anderen Fällen ging es um die Kündigung von Lotto- oder Gewinnspielverträgen, die die Angerufenen sonst teuer zu stehen kämen.  

Die Verbraucherzentrale NRW warnt eindringlich vor den Anrufen und rät Betroffenen, sich möglichst nicht in ein Gespräch verwickeln zu lassen, kein Geld zu bezahlen und keinesfalls persönliche Daten preiszugeben. „Behaupten Fremde am Telefon oder an der Haustür, von der Verbraucherzentrale zu sein, ist Skepsis geboten. Wir unterbreiten niemals unaufgefordert telefonische oder sonstige Angebote und holen auch keine Wertgegenstände oder Bargeld ab. Im Zweifel sollten sich die so Kontaktierten bei uns melden.“

Lotse zu gesunder Ernährungsweise mit Genuss
 
Das Bauchfett muss weg! – Der aktuelle Hype um die schlanke Körpermitte kann nicht nur mehr Wohlgefühl vor dem Spiegel verströmen. Auch bei Diabetes Typ 2 ist weniger Bauchfett der Schlüssel, um die Produktion entzündungsfördernder Signalstoffe zu verringern und die Körperzellen wieder empfindlicher für Insulin zu machen. Wie das mit einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise gelingt – das zeigt der Ratgeber „Wie ernähre ich mich bei Diabetes?“ der Verbraucherzentrale. Neben Basiswissen zum Krankheitsbild und zu Therapien gibt er wichtige Bausteine für ein aktives und bewegtes Leben an die Hand. Und das Beste: Im Rezeptteil kommt der Genuss beim Essen – trotz Diabetes – nicht zu kurz.
 
Wie sieht eine erfolgreiche Behandlung aus? Was hat mein Lebensstil damit zu tun? Welche Ernährungsweise passt zu mir? Das Buch stellt die verschiedenen Diabetestypen sowie ihre Entstehung vor und erläutert mögliche Komplikationen oder Folgeerkrankungen. Anschaulich wird gezeigt, wie sich festgelegte Blutzuckerzielwerte durch eine gesunde Ernährungsweise erreichen lassen und so die Lebensqualität verbessert wird. Erfahrungsberichte von Betroffenen und aktuelle Erkenntnisse zur Ernährungstherapie begleiten auf diesem Weg. Außerdem bietet der Ratgeber Interviews von Fachleuten, Checklisten sowie praktische Tipps. Ein eigenes Kapitel beantwortet alle Fragen rund um Diabetes und Schwangerschaft. Der umfangreiche Rezeptteil von Apfelcrumble über Hähnchentopf bis Zucchinichips gibt alltagstaugliche Anregungen, die einfach nachzukochen und auf die speziellen Anforderungen bei Diabetes abgestimmt sind. Und die Appetit machen, es mit der ausgewogenen und gesunden Ernährung zu probieren.
 
Der Ratgeber „Wie ernähre ich mich bei Diabetes? Was nützt, was nicht – praktische Hilfen für den Alltag“ hat 240 Seiten und kostet 19,90 Euro.
 
Erhältlich ist dieser Ratgeber in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW
 
Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und
Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01).

 

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