Anzeigen 

 

 

 

Verbraucher-Tipps

Verbraucherzentrale in Bergheim

Verbraucherzentrale in Bergheim

Selbstbestimmt zu leben und Entscheidungen zu treffen, ist für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit. Wer sich wünscht, das auch am Lebensabend zu tun, muss sich rechtzeitig mit existenziellen Fragen auseinandersetzen. Denn nur so lässt sich sicherstellen, dass im Fall der Fälle Entscheidungen im eigenen Sinne getroffen werden. Wer persönliche Wünsche zur medizinischen Behandlung etwa in einer Patientenverfügung festhält, schafft damit zudem auch Klarheit für seine Angehörigen. Der Ratgeber der Verbraucherzentrale „Das Vorsorge-Handbuch“ erklärt, welche Verfügungen und Vollmachten es gibt, was darin geregelt wird – und was es dabei zu beachten gilt.

Das 200-seitige Buch stellt Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung, das Testament sowie eine Muster-Vollmacht zum digitalen Nachlass vor und zeigt, auf welche Formulierungen es beim Verfassen ankommt. Denn automatisch dürfen etwa Kinder, Eltern, Ehepartner oder Lebenspartnerin zum Beispiel auch nicht entscheiden, wenn Rechnungen zu überweisen oder Versicherungsangelegenheiten zu regeln sind. Erläuterungen und Entscheidungshilfen bieten Leitplanken, um individuelle Regelungen zu treffen und Wünsche festzuhalten. Fallbeispiele, Checklisten und Experteninterviews runden das Informationsangebot ab. Im abschließenden Praxisteil finden sich Textbausteine, Musterbeispiele und Formulare zum Ankreuzen und Abheften, um alles rechtssicher auf den Weg zu bringen und im Fall der Fälle auch zur Hand zu haben.

Der Ratgeber „Das Vorsorge-Handbuch“ hat 200 Seiten und kostet 14,90 Euro. Erhältlich ist dieser Ratgeber in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW:
- Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und
- Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01).

Damit das Traumhaus nicht zum Albtraum wird: Kaum ein Neubau kommt ohne Baumängel aus. Meist resultieren sie aus fahrlässigem Verhalten der verantwortlichen Gewerke und dem Umstand, dass an einem Hausbau zahlreiche unterschiedliche Unternehmen beteiligt sind. Wer hinterher nicht um seine Rechte und verlorenes Geld kämpfen möchte, sollte sich im Vorfeld gut auf das rechtlich, technisch und finanziell komplexe Vorhaben vorbereiten. Der Ratgeber „Bauen!“ der Verbraucherzentrale hilft dabei, Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Traums vom Eigenheim gezielt auszuschalten und steckt voller Beispiele sowie Praxistipps.

Der neu aufgelegte und aktualisierte Ratgeber erläutert, welche wesentlichen Unterschiede es gibt, je nachdem, ob mit einem Bauträger, Fertighausanbieter oder Architekten zusammengearbeitet wird. Er beschreibt den Weg von den ersten Angeboten zu konkreten Verträgen, die Grundlagen der Hausplanung sowie wichtige Merkmale einer Baubeschreibung. Sie ist ein wichtiger Vertragsbestandteil und legt fest, welche Leistungen als vertraglich vereinbart gelten. Außerdem bietet der Ratgeber zahlreiche Informationen zu Baurecht, Ausschreibungen für Handwerkerleistungen, zur Kostenkontrolle und Abnahme. Checklisten helfen dabei, die Pläne zu überprüfen und am Ende nichts zu vergessen, damit das große Vorhaben Bauen erfolgreich gelingt.

Der Ratgeber „Bauen! Das große Praxis-Handbuch zum Hausbau“ hat 424 Seiten und kostet 39,90 Euro. Erhältlich ist dieser Ratgeber in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW

- Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und
- Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01).

Ratgeber bietet Hintergrundinfos, Tipps und Checklisten
Menschen mit Demenz brauchen immer mehr Unterstützung im Alltag, bis hin zur völligen Pflegebedürftigkeit. Gewöhnliche Tätigkeiten fallen ihnen schwerer und können irgendwann gar nicht mehr selbstständig erledigt werden. Was können Angehörige tun, wenn eine ihnen nahestehende Person gerade die Diagnose erhalten hat? Der „Ratgeber Demenz“ der Verbraucherzentrale vermittelt das notwendige Wissen und steht bei der Planung der nächsten herausfordernden Schritte zur Seite. Zuallererst sollten Angehörige nicht abwarten, wenn sie erste Anzeichen bemerken, sondern mit dem Betroffenen gemeinsam ärztlichen Rat einholen, damit die Erkrankung so früh wie möglich erkannt wird.

Das Buch erläutert, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, wie Gehirn und Gedächtnis überhaupt funktionieren und wie die Pflege zu Hause aussehen kann, wenn die Demenz weit fortgeschritten ist. Dazu gehören auch professionelle Entlastungsangebote, die Angehörige in Anspruch nehmen können sowie unterschiedliche Wohnformen, die für Betroffene geeignet sind. Die Leserinnen und Leser erfahren, welche rechtliche Vorsorge und gesetzlichen Leistungen es gibt. Der Ratgeber bietet zudem hilfreiche Checklisten etwa zu aggressivem Verhalten, Gefahrenquellen im Haushalt oder zur Auswahl der richtigen Vertrauensperson sowie Erfahrungsberichte von anderen betroffenen Angehörigen.

Der Ratgeber „Ratgeber Demenz. Praktische Hilfen für Angehörige“ hat 200 Seiten und kostet 19,90 Euro. Erhältlich ist dieser Ratgeber in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW:

Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und
Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01).

Wenn die bestellte Ware nicht pünktlich ankommt

Egal ob Fahrrad, Möbel oder elektronische Geräte: Bei vielen Produkten müssen sich Verbraucher:innen derzeit auf lange Lieferzeiten einstellen. Wenn angekündigte Liefertermine nicht eingehalten werden, wird aus einer anfänglichen Ungeduld irgendwann großer Frust. Die Verbraucherzentrale NRW erklärt, welche Rechte Verbraucher:innen haben und wie Betroffene am besten vorgehen.

Lieferdatum im Kaufvertrag prüfen
Oft enthalten Kaufverträge keinen konkreten Liefertermin, sondern nur eine ungefähre Angabe, zum Beispiel “circa in drei Wochen” oder “ungefähr in Kalenderwoche 32”. In diesen Fällen müssen Verbraucher:innen den Händler durch eine Mahnung in Verzug setzen. Dies geschieht am besten per E-Mail oder nachweisbar per Einwurf-Einschreiben. Wenn im Kaufvertrag hingegen ein konkreter Liefertermin vereinbart worden ist, gerät der Händler automatisch in Verzug. Es handelt sich dann um ein sogenanntes Fixgeschäft.

Nachlieferungsfrist setzen
Ist der voraussichtliche Liefertermin verstrichen, ohne dass die bestellte Ware geliefert wurde, können Verbraucher:innen eine angemessene Nachfrist zur Lieferung setzen verbunden mit der Androhung, vom Vertrag zurückzutreten, wenn auch diese Frist erfolglos verstreicht. Als angemessen wird in der Regel eine Frist angesehen, die die Hälfte der ursprünglich vereinbarten Frist beträgt - jedoch nicht weniger als 14 Tage. Wenn die ursprüngliche Lieferfrist beispielsweise drei Monate betrug, wären sechs Wochen eine angemessene Nachfrist. Dies nennt man juristisch Fristsetzung mit Ablehnungsandrohung. Hierzu bietet die Verbraucherzentrale NRW einen Musterbriefgenerator an.

Vom Vertrag zurücktreten
Verstreicht auch die Nachfrist, ohne dass eine Lieferung erfolgt, können Verbraucher:innen vom Vertrag zurücktreten und eine bereits geleistete Anzahlung zurückfordern. Vorab sollte überlegt werden, ob man die Ware bei einem anderen Händler tatsächlich schneller erhalten würde oder man auf die Ware ganz verzichten möchte.

Schadensersatz fordern
Ein Anspruch auf Schadensersatz besteht nur, wenn ein materieller Schaden entstanden ist, der finanziell messbar ist, wie zum Beispiel Porto- oder Telefonkosten. Ersatz für nutzlos aufgewendeten Urlaub oder für entgangene Nutzungsmöglichkeit wurden bisher nur von einzelnen Gerichten anerkannt. Ein Prozess sollte daher nur riskiert werden, wenn eine Rechtsschutzversicherung die Prozesskosten übernimmt.

Bei Fragen rund um den Vertragsabschluss oder bei weiteren Problemen des Verbraucheralltag hilft die Beratungsstelle in Bergheim.

Unternehmen dürfen die meist junge Zielgruppe mit ihrer Werbung nicht in die Irre führen.
Werbeversprechen „Dein perfektes Lächeln“ und Ausblendung negativer Kundenbewertungen auf „DrSmile“-Webseite gerichtlich untersagt.    Anbieter „PlusDental verpflichtet sich nach Urteil, irreführende Werbeaussagen zu unterlassen. Abgemahnter Anbieter „SmileDirectClub“ hat den Betrieb in Deutschland mittlerweile eingestellt.

Gewerbliche Anbieter werben im Internet offensiv für eine Zahnbegradigung mittels transparenter Kunststoffschienen, sogenannter Aligner. Wie bereits der Marktcheck des Projekts „Faktencheck-Gesundheitswerbung“ der Verbraucherzentralen NRW und Rheinland-Pfalz zutage förderte, finden sich bei diesen telemedizinisch ausgerichteten Anbietern anpreisende und zum Teil irreführende Werbebotschaften. Um Menschen vor übereilten Vertragsabschlüssen und möglichen Nachteilen zu schützen, sind die Verbraucherzentralen gegen einige dieser irreführenden Aussagen rechtlich vorgegangen und waren damit nun vor Gericht erfolgreich.

„DrSmile“ darf nicht mehr mit „Perfektem Lächeln“ werben
In mehreren Punkten gingen die Verbraucherzentralen gegen den bekannten Anbieter „DrSmile“ vor. Dieser hatte auf seiner Internetseite unter anderem mit der Werbeaussage „Dein perfektes Lächeln“ nebst Testimonial der Fernsehmoderatorin Annemarie Carpendale geworben. Bei der Darstellung von Kundenbewertungen wurden zudem negative Bewertungen (ein oder zwei Sterne) ausgeblendet. Dies ist unzulässig, wie nun auch das Landgericht Berlin auf die Unterlassungsklage der Verbraucherzentrale NRW mit Urteil vom 25. April 2022 entschied. Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig.

Erfolg vor Gericht gegen Anbieter „PlusDental“
Im Falle der Sunshine Smile GmbH, die auf dem Aligner-Markt als „PlusDental“ firmiert, hatte die Verbraucherzentrale NRW unter anderem Werbeversprechen abgemahnt, mit denen behauptet wurde, dass die Behandlung immer eine Alternative zu einer klassischen Zahnspange sei. Auch die Versprechen, dass Zahnschienen mit minimalem Druck und ohne die üblichen Schmerzen funktionieren würden und dass noch nie ein Patient nach der Behandlung unzufrieden gewesen sei, haben die Verbraucherzentralen beanstandet. Derartige Aussagen zu unterlassen, wurde dem Unternehmen nun auch vom Landgericht Berlin mit Anerkenntnisurteil vom 25. Januar 2022 auferlegt. Das Urteil ist rechtskräftig.

Anbieter SmileDirectClub hat Betrieb in Deutschland eingestellt
Ein weiterer namhafter Anbieter hat seinen Betrieb hierzulande mittlerweile eingestellt. Die deutsche Tochter des amerikanischen Unternehmens „SmileDirectClub“ nimmt nach eigener Auskunft keine Patientinnen und Patienten mehr in Deutschland auf. Auch diesen Anbieter hatte die Verbraucherzentrale NRW im vergangenen Jahr aufgrund eines Ausschlusses des Widerrufsrechts, der Verbraucherinnen und Verbraucher unangemessen benachteiligte, abgemahnt.

Hintergrund: Das Verfahren, Zahnfehlstellungen mit einer Serie von herausnehmbaren Kunststoffschienen zu korrigieren, ist nicht neu und in der Zahnmedizin anerkannt. Neu sind die sich immer stärker ausbreitenden telemedizinischen Behandlungskonzepte gewerblicher Anbieter. Deren Marketing, etwa mit Rabattaktionen oder prominenten Influencer:innen, fällt nicht unter die standesrechtlichen Werbeverbote der Zahnärzteschaft.

Irreführende Werbung können Verbraucher:innen dem Projekt „Faktencheck Gesundheitswerbung“ über das Kontaktformular melden.

Weiterführende Infos und Links:
Aligner: Gewerbliche Zahnschienen-Anbieter im Marktcheck www.verbraucherzentrale.nrw/aligner-marktcheck

Energiespar-Einzelberatung zu Heizungstechnik, Regenerativen Energien und Wärmedämmung
Erneuerung von Heizanlagen, Brennwerttechnik, Förderprogramme zur Energieeinsparung, Wärme-pumpen, Holzpellets, Photovoltaik, Solare Warmwasserbereitung, Wärmedämmung von Gebäuden, Feuchtigkeit und Schimmelbildung, Förderprogramme zur Energieeinsparung

Berater: Dipl. Ing. Jörg Hubrich (kostenlose telefonische Beratung)

Nächste Termine:
Do. 12.05.2022 10:00 - 13:00 Uhr

Versicherungsberatung
Beratung zum passenden Versicherungsschutz, Überprüfung vorhandener Verträge, Versicherungs-check, priv. Krankenversicherung, Berufs/Erwerbsunfähigkeit, …..

Berater: Norbert Roemers (Kosten: 45,00 € / 30 min. bzw. 90,00 € / 60 min.)

Nächste Termine:
Mo. 02.05.2022 14:00 - 17:30 Uhr
Mo. 16.05.2022 14:00 - 17:30 Uhr
Mo. 30.05.2022 14:00 - 17:30 Uhr

Mietrechtsberatung
Fragen rund um Mieterhöhung, Kündigungsfristen, Wohnungsmängel, Nebenkosten u. a.

Berater: Rechtsanwalt des Mietervereins Kolja Flenz (Kosten 20,00 € / 15 min.)

Nächste Termine:
Mo. 09.05.2022 14:15 - 16:00 Uhr
Mo. 23.05.2022 14:15 - 16:00 Uhr

Schuldenberatung
Beraterin: Rechtsanwältin Hildegard Allemand (kostenlos)

Termine bei Bedarf


Vorherige Anmeldungen erforderlich unter Tel.: 02271 / 450 25 01 oder E-Mail: bergheim@verbraucherzentrale.nrw

Wegweiser durch Recht und Alltag

Wenn Menschen aufgrund einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung ihre Angelegenheiten nicht mehr alleine regeln können, übernehmen oftmals Familienmitglieder oder nahe Verwandte eine gesetzliche Betreuung. Eine ebenso wichtige wie verantwortungsvolle Aufgabe, bei der Betroffene wie Betreuende um ihre Rechte und Pflichten wissen sollten. Der Ratgeber „Betreuung“ der Verbraucherzentrale ist dabei ein hilfreicher Wegweiser durch viele rechtliche Fragen, der mit Fallbeispielen, Checklisten und Musterbriefen außerdem praktische Unterstützung im Betreueralltag bietet.

Das Buch erklärt, wie ein Betreuer bestellt wird, welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen, welche Angelegenheiten ihm übertragen werden können, welche Folgen das im Einzelnen hat und wann die Betreuung endet. Grundsätzlich kann nicht über den Kopf des Betreuten hinweg entschieden werden. Betreuer sind verpflichtet, den Wünschen der ihnen anvertrauten Person in allen Lebensbereichen zu entsprechen, sei es bei der Frage nach dem Wohnsitz, bei der Freizeitgestaltung, Erwerbstätigkeit oder der Art und Auswahl des Pflegeheims. Was oftmals unbekannt ist: Aufgabe eines Betreuers ist es nicht, rein praktisch im Alltag oder beim Haushalt zu unterstützen. Er ist vielmehr dazu bestellt, die rechtliche Handlungsfähigkeit der Person zu gewährleisten, etwa wenn sie einen Kaufvertrag abschließen will oder in eine Operation einwilligen soll.

Der Ratgeber „Betreuung. Was Angehörige und Betreute wissen müssen“ hat 208 Seiten und kostet 14,90 Euro. Erhältlich ist dieser Ratgeber in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW
- Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und
- Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01)

Neben der klassischen Familie mit Vater, Mutter und Kind werden inzwischen viele andere Modelle gelebt. Eine neu zusammengewürfelte Lebensgemeinschaft heißt Patchworkfamilie, Stiefkinder werden zu Bonuskindern, der Begriff der „Verantwortungsgemeinschaft“ prägt die aktuelle politische Diskussion. Doch was nach unbeschwertem Zusammenleben klingen mag, ist im Alltag dann oft mit viel Regelungsbedarf verbunden, um die neuen Bande zusammenhalten. Der Ratgeber „Patchworkfamilie“ der Verbraucherzentrale hat für deren Alltag alles Wissenswerte rund um „Meins. Deins. Unser“ parat.

In Recht und Gesetz werden Patchworkfamilien bislang noch eher stiefmütterlich behandelt. Viele Vergünstigungen, die der „normalen Kernfamilie“ zustehen, gelten für sie nicht. Das Buch zeigt auf, welche Rechte sie haben, wie finanzielle Unterstützung vom Staat beantragt werden kann und welche Sonderregelungen existieren. Außerdem wird erläutert, wie gemeinsames Sparen und Anlegen gelingt, wie man Geldgespräche konstruktiv führt und wie sinnvoll ein Haushaltsbuch sein kann. Auch wird beleuchtet, was zu tun ist, wenn das gemeinsame Leben etwa durch Trennung oder Tod beendet wird. Der Ratgeber bietet jede Menge Hintergrundwissen, Fallbeispiele und Checklisten.

Der Ratgeber „Patchworkfamilie. Meins. Deins. Unser. So regeln Sie Geld- und Rechtsfragen“ hat 192 Seiten und kostet 16,90 Euro. Erhältlich ist dieser Ratgeber in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW
- Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und
- Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01).

 

 Sie möchten Technik und Kompetenz von BMTV für eigene Filmprojekte nutzen? Sprechen Sie uns an! Wir sind gerne für Sie da, vom Storyboard bis zur fertigen Produktion! 

 

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.