Wir haben die Zuschauer, wir haben das Programm: über 1400 Unterseiten, über 3.500 Filme online.
                                                            BMTV  ~  von uns für SIE!

Verbraucher-Tipps

Verbraucherzentrale in Bergheim

Verbraucherzentrale in Bergheim

Im Telefonshop werden Kunden erschlagen von einer Vielzahl an Tarifen für höhere Übertragungsgeschwindigkeit, mehr Datenvolumen und zahlreiche Extras. „Damit Ratsuchende eine Chance haben, in dem Gewirr von Kosten, Extras und Tarifen einen für sie passenden Handyvertrag zu finden, sind Shopbetreiber seit Mitte 2017 verpflichtet, Kunden über die wichtigsten Details vor einem Vertragsabschluss zu informieren“, erklärt Andrea Schwahn, Leiterin der Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW in Bergheim. Händler müssen Kunden auf ein nach Vorgaben der Bundesnetzagentur gestaltetes Produktinformationsblatt hinweisen und dieses leicht zugänglich bereitstellen, also entweder sehr gut sichtbar auslegen oder den Kunden aushändigen. Doch diese Vorgabe ist vielfach bloße Theorie. Das ergab eine Stichprobe, die die Verbraucherzentrale NRW im Vorfeld des diesjährigen Weltverbrauchertages (15. März) landesweit in 301 Telefongeschäften durchgeführt hat.

Weiterlesen...

Beschränkte Haftung für die eigenen Eltern - Wann Kinder finanzielle Unterstützung leisten müssen

Können Mutter oder Vater Pflegeleistungen nicht selbst bezahlen, muss der Nachwuchs ran. In vielen Fällen können Kinder diese zusätzlichen Kosten untereinander aufteilen und gemeinsam stemmen. Doch manchmal muss das Sozialamt klären, wer für den Unterhalt aufkommen muss und vor allem: in welchem Umfang. Denn häufig steigen die Betroffenen gerade selbst erst nach Familienzeit wieder ins Berufsleben ein, versorgen noch eigene Kinder und müssen für ihr eigenes Alter vorsorgen. Deshalb gibt es definierte Belastungsgrenzen. Der Ratgeber „Elternunterhalt. Kinder haften für ihre Eltern“ der Verbraucherzentrale informiert, unter welchen Voraussetzungen finanzielle Unterstützung für die Eltern eingefordert werden kann.

Wenn die Reserven einer pflegebedürftigen Person bis auf ein sogenanntes Schonvermögen aufgebraucht sind, fordert der Sozialhilfeträger von den Kindern Auskunft über ihr Einkommen und Vermögen. Denn gemäß den gesetzlichen Regeln muss niemand mehr Unterhalt zahlen, als er sich leisten kann. Andere Verpflichtungen, die eigene Altersvorsorge und ein angemessener Lebensbedarf dürfen nicht gefährdet werden. Zudem können Eltern ihren Anspruch bei erheblichen Verfehlungen verlieren. Wie Kinder von pflegedürftigen Eltern vorgehen sollten und welche Probleme sich im Einzelnen stellen können, zum Beispiel die Rückgabe von Schenkungen, erläutert der Ratgeber anschaulich mithilfe einer Beispielfamilie.

Der Ratgeber „Elternunterhalt. Kinder haften für ihre Eltern“ hat 176 Seiten, kostet 14,90 Euro und ist in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01) erhältlich.

Was ist meine Immobilie wert? Tipps zum Verkauf und zur Weitergabe des Eigenheims

Wer ein Eigenheim besitzt, verbindet damit meist viele Erinnerungen. So hat die Immobilie einen hohen emotionalen Wert. Doch wer seinen Besitz verkauft, muss vorrangig ans Geld denken und sachlich vorgehen – schließlich geht es dann um den Vermögenswert. Der Ratgeber der Verbraucherzentrale „Meine Immobilie verkaufen, verschenken oder vererben“ hilft dabei, mögliche Fehler in praktischer, juristischer und steuerlicher Hinsicht zu vermeiden. Auch die Möglichkeiten, Haus oder Wohnung gezielt etwa in der Familie weiterzugeben, werden erläutert.

Beim Verkauf steht die Beantwortung der großen Preisfrage am Anfang: Wie ermittle ich den Marktwert? Die Leserinnen und Leser erfahren zudem, welche Steuern sie beim Verkauf zahlen müssen, was beim Notarvertrag zu beachten ist und wie sie das Interesse von Käuferinnen und Käufern wecken. Neben den Tipps zur erfolgreichen Vermarktung in Eigenregie gibt es auch Hinweise, wie ein passender Makler zu finden ist. Ziel ist es, die Immobilie zu einem angemessenen Preis an einen solventen Käufer zu veräußern und dabei alle rechtlichen und steuerlichen Bedingungen zu beachten. Soll das Wohneigentum nicht verkauft, sondern an bestimmte Menschen weitergegeben werden, kommen Verschenken und Vererben in Frage. Die Unterschiede der Varianten erläutert der Ratgeber im Detail und geht dabei unter anderem auf die zentralen Dokumente Schenkungsvertrag und Testament ein.

Der Ratgeber „Meine Immobilie verkaufen, verschenken oder vererben“ hat 192 Seiten, kostet 14,90 Euro und ist in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01) erhältlich.

Energiespar-Einzelberatung zu Heiztechnik, Regenerativen Energien und Wärmedämmung, Erneuerung von Heizanlagen, Brennwerttechnik, Förderprogramme zur Energieeinsparung, Wärmepumpen, Holzpellets, Photovoltaik, Solare Warmwasserbereitung, Wärmedämmung von Gebäuden, Feuchtigkeit und Schimmelbildung, Förderprogramme zur Energieeinsparung, ...

Berater: Jörg Hubrich, Dipl.-Ing. - (kostenlose Beratung)

Nächster Termin:
Do. 07.03.2019 ab 10:00 Uhr
__________________________________________________________

Versicherungsberatung

Weiterlesen...

Solide finanzieren und kalkulieren - Ratgeber unterstützt Teilzeit-Existenzgründer

Je höher das Risiko, desto höher sollte die Rendite sein. Das gilt auch beim Lohn für die eigene Arbeit. Auch wer sich erst mal „nur“ nebenberuflich selbstständig macht, sollte deshalb bei der Kalkulation von Honoraren oder Preisen gleich den finanziellen Ausgleich für die zusätzlichen Risiken eines Selbstständigen berücksichtigen. Dazu gehören unbezahlte Krankheits- und Urlaubstage, die alleinige Übernahme der Sozialversicherung, der fehlende Anspruch auf Arbeitslosengeld und das Auftragsrisiko. Der Ratgeber der Verbraucherzentrale „Nebenberuflich selbstständig“ gibt nicht nur konkrete Tipps zur Preiskalkulation, sondern hilft auch bei anderen Themen der Existenzgründung wie etwa Buchhaltung, Marketing und Werbung oder Haftung.

„Muss ich meinen Arbeitgeber über meine geplante nebenberufliche Tätigkeit informieren?“, „Ich zahle schon Einkommensteuer im Hauptberuf. Kommen noch Steuern auf die anderen Einkünfte dazu?“ oder „Wie werbe ich erfolgreich mit kleinem Budget?“ Solch spezielle Fragen von Teilzeit-Selbstständigen greift das Buch ebenso auf wie allgemeine Punkte, die immer zum Traum vom eigenen Unternehmen gehören. Denn auch Kleinunternehmer, die nur wenige Hundert Euro Umsatz pro Monat machen, müssen ihr Geschäft solide finanzieren und genau kalkulieren, damit nach Abzug aller Kosten Gewinn übrig bleibt.

Der Ratgeber „Nebenberuflich selbstständig. Steuern, Recht, Finanzierung, Marketing“ hat 160 Seiten, kostet 16,90 Euro und ist in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01) erhältlich.

Ratgeber erläutert rechtliche Aspekte des Ehrenamts

Sie sind Mitglied der freiwilligen Feuerwehr, betreuen Flüchtlinge, helfen im Altenheim oder trainieren Kinder im Sportverein: Ohne das Engagement von Ehrenamtlern würden viele Bereiche in unserer Gesellschaft nicht funktionieren. Der unentgeltliche Einsatz ist unverzichtbarer Bestandteil einer solidarischen Gemeinschaft und stärkt den sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Es gibt jedoch rechtliche Aspekte, die unbedingt zu berücksichtigen sind. Der Ratgeber der Verbraucherzentrale „Vereinsrecht und Ehrenamt“ bietet einen Überblick über Regeln und gibt Tipps zur Gestaltung der Tätigkeit.

Oft sind engagierte Menschen innerhalb eines Vereins besser abgesichert. Der Gesetzgeber ist jedoch sowohl beim Vereinsrecht als auch hinsichtlich des Ehrenamts in den vergangenen Jahren immer wieder aktiv geworden, um das Engagement zu erleichtern. Der Ratgeber klärt auf, worauf ein Ehrenamtler, ein Verein, und zwar sowohl der Vorstand als auch jedes einzelne Mitglied unbedingt achten sollten. Im Zentrum stehen die Haftung für Schäden, die steuerliche Behandlung von Honoraren, der Umgang mit Spenden, aber es geht auch um Themen wie Datenschutz oder Urheberrecht. Zu vielen dieser Aspekte bietet dieses Handbuch für alle Ehrenamtler konkrete Vorschläge für Satzungsformulierungen an.

Der Ratgeber „Vereinsrecht und Ehrenamt“ hat 192 Seiten, kostet 14,90 Euro und ist in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01) erhältlich.

powered by

Anzeigen 

 

 

 

 

 Sie möchten Technik und Kompetenz von BMTV für eigene Filmprojekte nutzen? Sprechen Sie uns an! Wir sind gerne für Sie da, vom Storyboard bis zur fertigen Produktion!