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Verbraucher-Tipps

Verbraucherzentrale in Bergheim

Verbraucherzentrale in Bergheim

Wie hoch ist der Pflegegrad? - Ratgeber und Checkliste zur Vorbereitung auf Gutachtertermin

Jede Minute zählt – dieses Motto gilt für das Pflegegutachten seit der jüngsten Reform nicht mehr. 2017 wurde ein neuer Bedürftigkeitsbegriff in der Pflege eingeführt, um die Leistungen gerechter zu verteilen. Doch eines gilt nach wie vor: Wer finanzielle Unterstützung möchte, muss einen Antrag bei der Pflegekasse stellen und von ihr als pflegebedürftig eingestuft werden. Dazu kommt ein Gutachter oder eine Gutachterin zu den Antragstellenden nach Hause. Auf diesen Besuch bereitet der Ratgeber der Verbraucherzentrale „Das Pflegegutachten – Antragstellung, Begutachtung, Bewilligung“ ausführlich vor.

Anhand von festgelegten Kriterien wird bei der Begutachtung entschieden, wie selbstständig oder eben unselbstständig Betroffene  handeln. Dabei werden körperliche und geistige Fähigkeiten betrachtet sowie Einschränkungen festgehalten, die bei Selbstversorgung und Alltagsaktivitäten bestehen. Das Buch bietet eine umfangreiche Checkliste, mit der Leserinnen und Leser schon vorab alle Punkte durchgehen können. Verhaltenstipps für den Besuchstag bieten weitere Unterstützung. Außerdem beantwortet der Ratgeber wichtige Fragen zum gesamten Prozess: Wann und wie beantrage ich Pflegeleistungen? Wo bekomme ich weitere Unterstützung und Beratung? Ein Musterbrief für einen eventuellen Widerspruch gegen den Pflegebescheid rundet das Informationsangebot ab.

Der Ratgeber „Das Pflegegutachten – Antragstellung, Begutachtung, Bewilligung“ hat 152 Seiten, kostet 9,90 Euro und ist in der Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) erhältlich.

Hausplanung detailliert festhalten - Muster-Baubeschreibung als Checkliste für den Vertrag

Seit 1. Januar 2018 haben private Bauherren mehr Rechte. Baufirmen müssen ihnen frühzeitig vor der Vertragsunterzeichnung eine Baubeschreibung zur Verfügung stellen. Die Kundinnen und Kunden sollen genug Zeit haben, um Angebote zu prüfen und zu vergleichen. Eine nützliche Hilfe für diesen Schritt ist „Die Muster-Baubeschreibung“ der Verbraucherzentrale. Mit ihr stellen Auftraggeber sicher, dass sie auch genau das bekommen, wofür sie bezahlen. Denn in einer Baubeschreibung werden Ausstattung, Haustechnik, Innenausbau und Ausführungsdetails festgelegt. Oft geht in der Praxis aber nicht eindeutig daraus hervor, welche Leistungen zum Beispiel im Festpreis enthalten sind. Oder aber es fehlen Angaben über Beschaffenheit von Materialien, Mengen und Preisobergrenzen.

Die Muster-Baubeschreibung hilft Verbraucherinnen und Verbrauchern zu erkennen, ob etwas Wichtiges fehlt oder weitere Kosten hinzukommen. Mit ihren umfangreichen Formularen können alle Leistungen und Ausstattungsstandards genau festgelegt werden. Die Unterschrift sollte erst dann erfolgen, wenn die Beschreibung hinreichend präzise ist und von erfahrenen Fachleuten geprüft wurde. Mit der Auflistung können Bauherren die Leistungen immer wieder kontrollieren und am Ende prüfen, ob alles vollständig erledigt wurde.

Der Ratgeber „Die Muster-Baubeschreibung – Haus-Angebote richtig vergleichen“ hat 240 Seiten, kostet 19,90 Euro und ist in der Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) erhältlich.

Ratgeber vermittelt Grundlagen des Elternunterhalts
Pflege im Alter ist teuer. Wenn bei den Eltern das Geld dafür nicht reicht, bittet der Staat die Kinder zur Kasse. Doch wer muss in welchem Umfang aufkommen, wenn Rente, Vermögen und Pflegegeld die Kosten nicht decken? Der Ratgeber der Verbraucherzentrale „Elternunterhalt“ führt anhand der Beispielfamilie Meier anschaulich durch alle Problemstellungen.

Muss Frau Meier für den Unterhalt ihres Mannes aufkommen? Muss die Familie dafür sogar das Haus verkaufen? Wann und in welchem Umfang haften die beiden Töchter? Welche Rolle spielen Geschenke? Und müssen am Ende etwa Schwager oder Enkelin alle Kosten tragen? Anhand des Fallbeispiels beantwortet das Buch viele Fragen und macht bestehende Regelungen mit Rechenbeispielen nachvollziehbar. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Ermittlung der Leistungsfähigkeit der Kinder, die oft auch durch andere Unterhaltsverpflichtungen, etwa gegenüber den eigenen Kindern, belastet sind und an die eigene Altersvorsorge denken müssen. Der Ratgeber hilft den Leserinnen und Lesern, die Grundlagen des Elternunterhaltsrechts zu verstehen, und rüstet sie für eventuelle Auseinandersetzungen mit Sozialleistungsträgern.

Der Ratgeber „Elternunterhalt – Kinder haften für ihre Eltern“ hat 176 Seiten, kostet 14,90 Euro und ist in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01) erhältlich.

Energiespar-Einzelberatung zu Heiztechnik, Regenerativen Energien und Wärmedämmung, Erneuerung von Heizanlagen, Brennwerttechnik, Förderprogramme zur Energieeinsparung, Wärmepumpen, Holzpellets, Photovoltaik, Solare Warmwasserbereitung, Wärmedämmung von Gebäuden, Feuchtigkeit und Schimmelbildung, Förderprogramme zur Energieeinsparung, .....

Berater: Jörg Hubrich, Dipl.-Ing.
(Kosten: 5,00 € / 30 min.)

Nächster Termin:
Do. 09.08.2018 ab 10:00 Uhr

Versicherungsberatung

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Gute Nachrichten: Mit rund 39.000 Fällen gab es 2017 rund ein Viertel weniger Wohnungseinbrüche als im Vorjahr. Für die Betroffenen ist das jedoch kaum ein Trost. „Die Einbrecher kennen die Schwachstellen von Häusern. Deshalb ist es wichtig, den Sicherheitslücken der eigenen vier Wände einen Riegel vorzuschieben“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW, die gemeinsam mit dem Landeskriminalamt immer wieder für mehr Sicherheit rund um Haus und Wohnung wirbt. „Wenn die Diebe dennoch auf Beutezug gegangen sind, dann ist die Hausratversicherung der Schlüssel für den Ersatz von Schmuck,  Elektroartikel oder auch gestohlener Kleidung. Einbruchopfer müssen dabei allerdings ein paar Verhaltensregeln beachten. So sind Versicherung und Polizei umgehend zu informieren und auch alle gestohlenen Gegenstände detailliert aufzulisten“, gibt die Verbraucherzentrale NRW die folgenden Tipps rund um den Versicherungsschutz bei Wohnungseinbrüchen:

Was zählt als Einbruchdiebstahl? Nicht jeder Diebstahl ist versichert. Damit das bei einem Einbruch gestohlene Wohnungseigentum über die Hausratversicherung abgesichert ist, muss sich der Einbrecher beispielsweise mit Gewalt oder einem Werkzeug (Brechstange, Dietrich) Zugang verschafft haben. Kommen die Langfinger also durch die offen gelassene Terrassentür ins Haus, besteht kein Versicherungsschutz! Bricht der Dieb jedoch mit Hilfe eines vorher geraubten Wohnungs- oder Hausschlüssels ein, muss die Hausratversicherung das gestohlene Eigentum ersetzen.

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Haushaltsbuch erfasst Einnahmen und Ausgaben
Jeden Einkauf beim Bäcker oder Supermarkt nachhalten? In Zeiten von Online-Shopping und Internet-Banking mag es vielen überholt erscheinen, ein Haushaltsbuch zu führen. Doch gerade weil bargeldlose Zahlungen per Karte oder im Internet nicht mehr direkt im Portemonnaie zu spüren sind, ist ihre Planung und Kontrolle wichtiger denn je. Was in Unternehmen Controller leisten, kann zu Hause „Das Haushaltsbuch“ der Verbraucherzentrale übernehmen. Der Budgetplaner hilft dabei, den Überblick über die Finanzen zu behalten, Sparmöglichkeiten zu entdecken und überflüssige Ausgaben zu entlarven.

Mit der Führung des Haushaltsbuchs kann jederzeit begonnen werden, denn die zwölf Monats- und 54 Wochenübersichten im Format DIN A4 werden individuell mit Datum versehen. Wer die Tabellen Woche für Woche ausfüllt, sieht am Ende des Monats, ob er etwas gespart oder über seine Verhältnisse gelebt hat. Die Jahresübersicht legt einkommensstarke Monate und Ausgabenspitzen offen. So lässt sich früh genug erkennen, wenn sich rote Zahlen anbahnen, und mit konkreten Zielen für den nächsten Monat gegensteuern. Der Ratgeber gibt zudem zahlreiche Spartipps aus verschiedenen Bereichen und hält auch ein kleines Hintertürchen offen – nämlich einen „Schummeltopf“. In den kommen alle Ausgaben, die die Haushaltsmitglieder nicht ganz genau nachhalten können oder wollen.

Der Ratgeber „Das Haushaltsbuch“ hat 100 Seiten, kostet 7,90 Euro und ist in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01) erhältlich.

Die Interessengemeinschaft Sozialrecht e.V. hat kürzlich einen umfangreichen Ratgeber rund um das Thema "Pfändung" veröffentlicht. Hier finden interessierte Bürgerinnen und Bürger einen transparenten Überblick sowie umfangreiche Informationen zu den folgenden Sachverhalten:

- Nach der Insolvenz folgt die Pfändung
- Was bedeutet Pfändung?
- Voraussetzungen einer Pfändung
- Wer darf pfänden bzw. die Pfändung veranlassen? uvm.

Hier geht es zum Ratgeber: https://www.schuldnerberatung.de/pfaendung/

Fallen und Fehler beim Hauskauf - Hilfe beim Check gebrauchter Immobilien

Wer sich beim Kauf seines Traumhauses von Äußerlichkeiten blenden lässt, muss das womöglich teuer bezahlen. Denn trotz Mini-Zinsen für die Finanzierung kann die Immobilie zur Maxi-Belastung werden, wenn der Check der „inneren Werte“ vernachlässigt wird. Werden etwa Bausubstanz oder Haustechnik zu optimistisch eingeschätzt, können die Kosten bei der Modernisierung explodieren. Einen Überblick über den Zustand des Wunschobjekts und Expertenwissen rund um die Sanierung verschaffen sich potenzielle Käufer mithilfe des Ratgebers „Kauf eines gebrauchten Hauses“ der Verbraucherzentrale NRW.

Das Buch begleitet Schritt für Schritt von der Besichtigung bis zum Kauf und hilft mit geldwerten Tipps rund um Vertrag und Finanzierung. Unterstützung gibt es zudem bei der Klärung des Sanierungsbedarfs wichtiger Bauteile wie Heizung, Fenster und Türen sowie der Frage, ob die Immobilie den Vorgaben der aktuellen Energiesparverordnung entspricht. Zahlreiche Checklisten bieten ein sicheres Gerüst für die genaue Prüfung des Hauses vom Keller bis zum Dach und die gut dokumentierte Übergabe des Objekts.
Der Ratgeber kostet 19,90 Euro und ist in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01) erhältlich.

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