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Die Preisträgerinnen und Preisträger des diesjährigen Frechener Keramikpreises wurden am Sonntag während der Ausstellungseröffnung im KERAMION bekannt gegeben. Bereits seit 1972 findet die Wettbewerbspräsentation mit Preisverleihung im Frechener Keramikmuseum statt. Zum 18. Mal seit 1972 hatte die Frechener Kulturstiftung in diesem Jahr Nachwuchskeramiker*innen aufgerufen, sich um diesen keramischen Förderpreis zu bewerben.

Bereits im Februar 2018 hatte die Vorjury (bestehend aus der Galeristin Jutta Idelmann, der Künstlerin Doris Kaiser und der Sammlerin Hannelore Seiffert) von den 40 Bewerbungen die Teilnehmer*innen des Wettbewerbs benannt. 13 Künstler*innen und ein Künstlerduo - allesamt Studenten oder Absolventen von Akademien sowie von Fachhochschulen - aus dem gesamten Bundesgebiet sind vertreten. Das Spektrum der eingereichten Arbeiten ist vielfältig, die künstlerische Ansätze, Ideen, Bildfindungen werden immer heterogener: Neben ausgefallenen Gefäßen sind figürliche Plastiken ebenso zu sehen wie außergewöhnliche Installationen.

Die unterschiedlichen künstlerischen Positionen der eingereichten Beiträge spiegeln sich auch bei der Preisvergabe wider. Die Bürgermeisterin von Frechen, Susanne Stupp, gab als Vorstandsvorsitzende der Frechener Kulturstiftung während der gut besuchten Ausstellungseröffnung am 4. November 2018 im KERAMION die Preisträger*innen bekannt. Nahezu alle teilnehmenden Künstler und Künstlerinnen waren nach Frechen angereist.

Die Jury, ergänzt um die Kunsthistorikerin und Leiterin Bildende Kunst vom Stadtmuseum Oldenburg, Dr. Sabine Isensee und Dr. Peter Lodermeyer zeichneten Lena Kaapke, Absolventin der Muthesius Kunsthochschule in Kiel, und das Künstlerduo Viola Relle & Raphel Weilguni, beide Absolventen der Akademie der Bildenden Künste München, mit jeweils 1.500 € aus. Der dritte Preis ging zu gleichen Teilen an Jantje Almstedt, Absolventin der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, und David Rauer, Absolvent der Kunstakademie Münster.

Die Jury-Entscheidungen gründen jeweils auf der hohen künstlerischen Qualität: Wurde die große Wandarbeit von Lena Kaapke als Ergebnis eines umfangreichen Rechercheprojektes besonders wegen ihrer konzeptuellen Stringenz und ihrer ästhetischen Wirkung gewürdigt, zeichnen sich die keramischen Objekte des Duos Relle & Weilguni durch eine formale wie mechanische Spannung, durch Kontraste und Gegensätzlichkeiten von hoher Emotionalität aus. Jantje Almstedt beeindruckt in ihren erzählerischen, zum Teil verstörenden Installationen durch ungewöhnliche Fragestellungen und überraschende Lösungen in der Umsetzung. Ebenfalls installativ arbeitet David Rauer, dessen Objektgruppe wegen ihrer kreativen, selbstverständlichen Leichtigkeit und beiläufigen technische Raffinesse die Jury überzeugen konnte.

Ausstellung: Frechener Keramikpreis 2018, Laufzeit: 7.9.2018 – 10.3.2019
Ort: Frechener Kulturstiftung c/o KERAMION, Bonnstraße 12, 50226 Frechen

Frechener Keramikpreis 2018 vergeben

v.l.n.r.: Susann Paduch, In Jung, Lena Kaapke, Angelika Rauf, David Rauer, Viola Relle,  Raphael Weilguni, Laura A. Pöhlmann, Jinhwi Lee, Katrin Kliemann, Anna Dorothea Klug, Jantje Almstedt, Anna Badur

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